immer Ärger mit dem NAS

Boah – die Buffalo Linkstation Mini regt mich auf!

Trotz neuster Firmware geht nach einiger Zeit immer die Verbindung flöten und kein Zugriff ist mehr möglich. Auch das Webinterface ist nicht mehr erreichbar. Also bleibt nur das Ausschalten. Jetzt kommts: der Ausschaltvorgang braucht dann aber über 8 Stunden!!! Stromstecker ziehen ist bei einem NAS nicht gerade gut und erzeugt wohl eher noch mehr Fehler.

Schaltet man das Ding wieder ein funktioniert wieder alles perfekt. Nach spätestens ein bis zwei Wochen tritt das ganze dann aber wieder auf. Wen jemand Vorschläge hat, bitte!

Am Montag ruf ich dann wohl doch die Hotline an und frage mal “blöd” nach …

und wieder: die Kaffee-Falle

Gestern (Donnerstag) war ganz schlimm: ich denke, die Summe der Kleinigkeiten mit falschem Zucker war wieder schuld …

Mittags Döner (ohne Tomaten, ohne Zwiebeln aber extrem lecker [beim Döner ist meist noch das Brötchen wg. Backmischungen und/oder die Soße kritisch]), ein Kaffee beim Kunden, dann vor dem Abendessen einen Espresso beim Nachbarn. Die Folge: ein Super Sorbit-Rausch gegen 22 Uhr!

Beschleunigter Puls, diastolischer (der untere) Blutdruck viel zu hoch, kalter Schweiß und die üblichen Beschwerden im Oberbauch und ganz fiese Muskelschmerzen. Wurde wie immer erst nach Einnahme von einigem Traubenzucker wieder besser.

Der Trip hängt mir immer ein zwei Tage in Form von Muskelkater und Abgeschlagenheit nach. Prima!

Privatsphäre ade: die Facebook iPhone-App

Laut iPhone-Ticker ignoriert die neue iPhone-App von Facebook jegliche Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes: ein unbedachter Klick auf die angebotene Synchronisationsfunktion des iPhone-Adressbuches mit der Facebook-Freundesliste lädt das komplette Telefonadressbuch auf den Facebook-Server. Zwar ist textlich vermerkt, dass man sicherstellen soll, dass “Deine Freunde mit Deiner Nutzung ihrer Daten einverstanden” sein sollen – aber: wer macht das denn!?!

Auch wer nicht bei Facebook ist, kann also schnell seine Daten dort wieder finden!

Also eine Bitte an alle meine Freunde mit iPhone:

NICHT DIE SYNCHRONISATION EINSCHALTEN!

MacBook, hopp, aus und weg

So – wie zu erwarten war, braucht der Apple Partner für die Abwicklung mein MacBook vor Ort: er müsse die HD selbst tauschen und kann sie mir nicht einfach so im Austausch überlassen. D.h. MacBook abgeben und warten auf den Anruf, dass ich das Teil mit getauschter Platte wieder abholen kann.

Einmal kurz Nürnberg und zurück. Und wahrscheinlich morgen nochmal – toll!

Apple am Telefon

Jetzt wird’s spannend. Nach etwas mehr als 15 Minuten in der Apple-Warteschleife konnte ich dem netten Mitarbeiter erklären, dass ich in meinem MacBook eine defekte Festplatte habe. Kurzer Check der Seriennummern – 14 Tage über die Garantie. Er will schnell klären, ob “wir da ein Auge zudrücken können”. Dies könne 5 Minuten dauern.

Jetzt häng ich weitere knappe 15 Minuten in der Apple-Warteschleife. Der nette Mitarbeiter von vorhin hat sich noch nicht zurück gemeldet.

Gute Nachrichten: ein Bekannter leiht mir eine Festplatte bis Apple mir eine neue schickt. Muss sie nur morgen früh abholen … habe eben am anderen Ohr mit ihm telefoniert!

Hey, Herr Apple-Mitarbeiter ist zurück und gibt mir einen Reparatur-Gutschein-Code, mit dem ich bei einem Apple Partner meiner Wahl eine neue HD bekomme. Super!

MacBook, hopp und aus

Da hab ich mich wohl doch zu früh gefreut. Nach dem Ausfall meines MacBooks am Wochenende hatte ich den SnowLeopard neu installiert und war wieder glücklich. Natürlich  habe ich gleich alles via TimeMachine auf eine externe Platte gesichert …

Jetzt (gerade eben) der Schock: Klack-klack – klack-klack. In der Branche kennt man dieses Geräusch. Es ist quasi das letzte Ausatmen der Festplatte: sie hat sich eben in die ewigen Jagdgründe verabschiedet.

defekte Festplatte (the Sound of digital death)

Bevor ich jetzt das Garantie-Thema mit Apple starte, fahr ich wohl gleich zum ProMarkt und hol mir eine 2,5″ HD …

Rest in Peace, HD!

Nachtrag: ProMarkt hat nix passendes da; 2,5″ HD’s gibt’s da bloß in externen USB-Gehäusen. Ob die Platten da drin SATA sind, konnte mir keiner konkret sagen. Ich fahr ohne Datenträger wieder nach Hause und klär jetzt mit Apple mal, was geht …

MacBook und hopp …

…la? Was’n jetzt los? System reagiert nicht mehr? Also abwürgen …

Jetzt startet das MacBook nicht mehr. So – jetzt ruhig bleiben und bloß keine Fehler machen:

  • Ein erster Start von der Boot-CD klappt zwar, aber irgendwie startet das OS X nicht mehr direkt von Platte.
    -> MacBook sollte also nicht komplett defekt sein.
  • Netzteil weg, Akku raus, HD raus, Speicher raus. Wieder rein und starten – kein Effekt.
  • HD wieder raus und via Adapter an den Mini im Büro gesteckt – prima. Wenn ich nicht gerade das(!) Modell des MacBook gekauft hätte, das keine FireWire-Schnittstelle hat. Mist!
  • HD läuft an, wird erkannt – schnell ein Backup der Daten mit dem Carbon Copy Cloner machen. Das ist sowas, wie Acronis für Mac’s.

Wir gehen nun erstmal – ganz entspannt – auf den Weihnachtsmarkt. Die vorweihnachtliche Stimmung lässt das Problem zu Hause sicher etwas verblassen.

  • Backup ist gut gelaufen – zumindest habe ich meine Daten, wenn das Gerät oder (hoffentlich) nur die Platte bei den nächsten Schritten komplett über dem Jordan gehen will.
    -> bis jetzt sieht es so aus, als ob auch die HD OK wäre.
  • Die üblichen Rettungsaktionen scheinen nicht fruchten zu wollen. Das MacBook bootet zwar von der CD, repariert wohl auch seine Platte, aber beim Reparieren der Zugriffsberechtigungen gibt’s Fehler.
  • Im Safe-Mode gebootet (damit kommt man direkt in eine Konsolensitzung ohne GUI) einen fsck -fy gestartet, der auch der Meinung ist, dass alles OK wäre.
  • Neustart – aber es geht nicht weiter als zum grauen Bildschirm mit Apple-Logo und dem rotierenden Fächer … und nun? Scheinbar ist irgendetwas grundliegendes defekt, was dem OS X das komplette Starten des Systems erlaubt …
  • Habe mich für den Versuch einer Neu-Installation entschieden. Der Installationsvorgang akzeptiert die HD und ist eben gestartet – schon komisch. Ich erwarte eigentlich demnächst einen Abbruch-Fehler!
  • Kaum getippt schon passiert …

Snow Leopard Installationsfehler

  • so – diesmal wird die HD vorher richtig gelöscht und eine neue Partition angelegt. Snow Leopard Installation, die zweite, startet.
  • Installation ist durch. MacBook bootet und der normale Dialog startet. Jetzt steh ich am Punkt, an dem ich dem Mac die alte Festplatte zeigen kann, um meine Daten zu übernehmen.
  • Derzeit kopiert der Carbon Copy Cloner die angelegte Sicherung auf eine externe HD, die ich dann am neu installierten OS X anhänge. Dann kann ich meine Daten, Programme etc. einfach wieder herstellen lassen.
  • Tja – scheinbar hat der CCC den Fehler in meinem Platteninhalt mitkopiert! Jedenfalls werden die Verzeichnisstrukturen auch vom Migrationsassistenten des Schnee-Leoparden nicht angenommen bzw. hängt sich das Programm bei Auslesen der Inhalte auf. D.h. ich lege einen neuen User an und kopiere anschliessend alle Daten meines alten Profils aus dem Backup in die neuen Ordner des neuen Users.
  • Oh ja – jetzt ist wieder alles da, wo es hingehört. Trotz des Aufwandes hab ich jetzt ein komplett neu installiertes OS X 10.6 – vorher war das ja nur eine Updateinstallation über ein bestehendes 10.5er System. Ich habe zumindest den Eindruck, daß das OS X nun etwas performanter läuft …

-> Fazit: Backup, Backup, Backup. Mindestens die Dateien im User-Ordner sollten regelmäßig gesichert werden. Am einfachsten geht das mit einer externen Festplatte und der Software TimeMachine von Apple. Eine Sicherung übers Netzwerk auf ein NAS mit TimeMachine lässt sich zwar einrichten, ist aber im echten Fehlerfall nur was für Profis, da man zuerst wieder ins Netzwerk und auf die Sicherungslaufwerke kommen muss, bevor man die Wiederherstellung starten kann. Da ist eine externe HD doch deutlich besser; diese sollte meiner Meinung nach immer via FireWire angeschlossen werden. Das Zurückspielen der Daten dauert dann deutlich kürzer als mit den lahmen USB2.0-Platten.

mit Cafissimo den Tag versaut

Heut hatte ich wieder Fructose-Alarm … zu einer Tageszeit, an der ich noch nie Beschwerden hatte. Und ausser einer Tasse Kaffee beim Kunden war nichts anders als an anderen Tagen, zumal es noch vor dem Mittagessen war. Das war erst später angesagt. Aber mir gings so schlecht, dass ich dachte, viel passiert heut nicht mehr …

Also nochmal Revue passieren lassen. Frühstück wie sonst, danach nix mehr gegessen und nur Wasser getrunken. Beim Kunden kurz vor 11 Uhr eine Tasse Kaffee aus seiner neuen Maschine Tchibo Cafissimo mit diesen raffinierten kleinen Kapseln STOP! Kaffeekonzentrat in kleinen luftdichten Kapseln? Wie halten die das flüssig, damit es nicht eintrocknet in der Kapsel? Wohl mit Sorbitsirup? Ich denke ja!

DANKE TCHIBO!!! Der Tag war echt beschissen. Ich kann jedem FM’ler nur eine Warnung aussprechen.

Auch wenn ich gern Kaffee trinke, war dies seit langem wieder eine Tasse, die es in sich hatte. Selbst habe ich eine Senseo und verwende die Pads von Melitta Auslese (die “grünen”) und gelegentlich (die “roten”) Intermezzo von Segafredo. Auch bei Kaffeevollautomaten hatte ich bislang keine Probleme. Bei meinem Stamm-Italiener Salvatore gibt’s auch nie Probleme beim Espresso-Trinken.

Sommergewitter mit Zwangspause

Wow! Endlich hat’s geregnet. Und wie …

Beim letzten Blitz/Donnerknall dacht ich mir schon, dass wohl etwas dabei kaputt gegangen war … und wurde gleich bestätigt: DSL und ISDN waren tot. Mein Provider ist die M-Net, die T-Com hatte wohl keine Probleme. Die Zwangspause hat jetzt fast 90 Minuten lang gedauert. Von kurz nach 16 Uhr bis kurz nach halb sechs. Na ja – jetzt geht wieder alles.