Gestern wurde wieder gewandert: mit von der Partie diesmal Schwiegerpapa Manfred, die Nachbarn Salvatore und Nobbi – und meine Wenigkeit. Wir fuhren nach Spielberg, stellen das Auto dort ab und liefen los Richtung Hohentrüdingen. Quer durch den Wald erreichten wir den Kirchturm Hohentrüdingen und erklommen diesen natürlich zu gleich – trotz meiner Abneigung gegen über alten Türmen war ich mit oben droben ![]()
Danach gings weiter nach Hüssingen. Hier kamen wir dank der extrem schlecht ausgeschilderten Wege östlich von unserem geplanten Kurs ab und mussten wieder einen Haken durch fränkischen Urwald nehmen, um schliesslich bei Hüssingen raus zu kommen. Dann nahmen wir einen Waldweg, der uns im Bogen zum Hechlinger See bringen sollte … Leider wurde auch dieser immer schlechter, so dass wir wieder im (Ur-)Wald standen. Als wir wieder auf einen Weg kamen waren wie dann froh, den See vor uns zu haben.
Den Absch(l)uss gaben wir uns im Forellenhof Hechlingen. Dort trafen wir uns mit unseren Damen zum Abendessen. Schon von der Qualität des Kaffees angefressen bestellte ich mir einen Grillteller. Der bestand aus aufgewärmten Fleisch garniert mit roher Zwiebel und Paprika; rein die Pommes waren frisch! Und das für knapp 10,- €. Die überaus kurze Wartezeit auf das Essen bei 11 Leuten hätte uns schon stutzig werden lassen müssen – aber wir waren hungrig. Bei allen Essen war das Niveau nicht wirklich gut und eindeutig bekamen wir wohl bereits mittags vorbereitete Portitionen aufgewärmt. Booahh! Dachte nicht, dass es so was noch gibt: so schlecht, habe ich lang nicht mehr gegessen.
Fazit: Die Strecke und vor allem das Lokal kann ich niemanden empfehlen. Schade eigentlich.