Heute waren wir mit Gastkind M. unterwegs am Brombachsee bei Enderndorf. Die iPhone-App zeigt einen Cache in der Nähe des Parkplatzes an (yeah).
Der Cache “Blick auf den Brombachsee” hat sich nicht lange verstecken können: unser Cacher-Kind K. fand ihn sofort, Gast-Cacherin M. hob ihn zielsicher, nachdem ich beiden den Ziel-Baum gezeigt hatte. Nur den Blick auf den See hatten wir nicht …
Beim anschliessenden Online-gehen bemerkte ich die sogenannten Virtual Caches: diese bestehen meistens nur aus einem Rätsel, dass sich i. d. R. via Google oder nach einer Internet-Recherche lösen lassen. Man muss also nicht zwingend an einen bestimmten Ort gehen, um den Cache zu loggen. Diese Caches haben auch den besseren Namen “Couch-Potatoe-Caches” bekommen. Eigentlich langweilig, aber für die Statistik … von der Community werden diese Caches generell nicht als solche anerkannt, da sie mit der ursprünglichen Idee nix mehr zu tun haben.
Der virtuelle Cache “Gesundheit“ ist wohl mit der einfachste seiner Art: kurz googeln nach einer Apotheke in Bad Reichenhall, die es seit 100 Jahren gibt und die für Salbei- Bonbons bekannt ist. Aus den Daten wird dann eine eMail-Adresse zusammengesetzt. Stimmt diese, bekommt man via Auto-Reply das OK den Cache zu loggen.

