Seit November 2009 mein Sohnemann im Kindergarten einen Nordic Walking Kurs mitgemacht hat, interessiere ich mich für diese Sportart. Ich kannte es zwar und sah auch immer wieder allerlei Senioren, nahm es aber nie als Alternative für mich war.
Seit Mitte Juni 2010 bin ich nun auch infiziert und walke seitdem fast täglich. Ich bin den Empfehlungen meines Sohnes gefolgt und hab einen Kurs beim regionalen NordicWalking-Guru gemacht: dem Sepp von der Nordic Walking Schule Brombachsee am Seezentrum Pleinfeld beim Sonnehof.
Einmal im Monat veranstaltet Sepp mit Erdinger Alkholfrei und dem Strandhotel Seehof in Langlau den Vollmond Walk. Einen kurzen Überblick über die Strecken dort gibt diese Auflistung: http://christian.kuehleis.de/tag/vollmond-walk. Aktuelle Termine erfährt man hier.
Mein Training erfasse ich mit einer App fürs iPhone: Walkmeter. Diese trackt die GPS-Daten des Geräts und verfasst diverse Auswertungen und Meldugnen. Diese sammle ich hier im Blog unter der Kategorie Walkmeter.
Wer in Weißenburg am Eichelberg meinen Strecken folgt, wird mir sicher früher oder später übern Weg walken. Wer noch einen Partner zum walken sucht, kann mich gerne direkt ansprechen oder mir eine Mail schreiben: ckuehleis[at]googlemail.com.
Wie walkt man richtig?
Wichtig ist vor allem, nicht einfach los zu laufen sondern sich ganz gezielt in der Alfa-Technik des DNV schulen zu lassen – und das vom Profi. In 7 Schritten lernt man die Alfa-Technik. Alfa-Technik bedeutet im Detail:
- Aufrechte Körperposition
- Langer Arm
- Flacher Stock
- Angepasste Schrittlänge
Warum Nordic Walking nichts mit Stöckchen-Laufen oder Senioren-Mikado zu tun hat, erklärt im Folgenden ein Promi (den ich eigentlich gar nicht leiden kann – aber der Film ist ganz gut zur Veranschauung) und Andreas Wilhelm vom DNV.